💥Superfoods - braucht keiner

Hier mal Klartext über Superfoods… auch im Marktcheck getestet.

Superfoods wie Chia Samen, Acai Beeren, Maca, Lucuma, Kokosprodukte oder Goji Beeren sollten die Menschen essen, in deren (meist ärmeren) Ländern sie angebaut werden, wie z.B. Südamerika. Dort sind die Früchte heimisch und (meist) ein normales Lebensmittel. Wir in Europa haben, eine so große Lebensmittel-Vielfalt, aus der wir wie im Schlaraffenland auswählen können. Es spricht nichts dagegen “dies oder jenes” Superfood mal als eine besondere Spezialität zu besonderen Anlässen zu essen. Aber sich tagtäglich nur davon zu ernähren ist reine Marketing Masche der Industrie, Vegan-, Paleo-, Keto - Esser. Leinsamen, Heidelbeeren, Sellerie, Nüsse oder Kirschen bieten das Pendant, schmecken viel besser und sind erheblich preiswerter. Die Nährwertanalysen sind ausserdem, in Relation zu den täglichen Essmengen, eindeutig auf der Seite der local superfoods.

Diabetes 365, 24/7, Diabetes Typ 1 ist ein Hochleistungs-Job

Mich hat eine so schöne Nachricht erreicht, die möchte ich gerne teilen.

“ich ziehe meinen Hut, vor allen Typ 1 Diabetikern, egal ob sie Kinder oder Erwachsen sind. Diabetes Typ 1 zu haben ist sehr anstrengend und es gibt kein Entkommen. Umso bewundernswerter sind alle die damit leben.”

Es geht mir nicht um persönliche Anerkennung. Es geht mir darum, dass das einfach mal genauso wahrgenommen wird, was wir alle tagtäglich schaffen.

Diabetiker untereinander - Ausgrenzung?

Manchmal habe ich das Gefühl ohne Insulinpumpe, Sensor oder Blutzuckermessgerät am Arm (Freestyle Libre) gehört man nicht “dazu”. Das fängt schon bei den Ärzten an und geht über zu uns Betroffenen selbst. Lassen wir mal die wirtschaftlichen Interessen der Firmen, Kliniken und Ärzte außen vor, so sollten doch wir Betroffene untereinander für uns da sein und uns unterstützen. Egal, mit welcher Therapie oder welchem Smart Device ich meinen Diabetes-Alltag bestreite.

📌 Neue Umfrage und bitte macht alle mit - Diabetes und Versicherungen

Mich hat eine Nachricht von Jessie erreicht. Ich finde es wichtig sich um mehr als nur “Therapie” und “Ernährung” zu kümmern. Weil es nicht sexy ist, spricht kaum jemand über finanzielle, sozialrechtliche oder versicherungstechnische Dinge. Vielleicht möchtest auch du Jessie und damit uns alle unterstützen? hier ist Jessie’s Anliegen:

Liebe Renata,
mein Name ist Jessie, ich studiere BWL-Versicherung und schreibe derzeit meine Bachelorarbeit zum Thema Hinterbliebenenschutz für Menschen mit einer schweren Vorerkrankung.

Wie du sicherlich weißt, ist es auf dem deutschen Versicherungsmarkt im Moment sehr schwer, teilweise sogar unmöglich als Diabetiker eine Lebensversicherung abzuschließen. Ohne den entsprechenden Versicherungsschutz besteht jedoch die Gefahr, die Voraussetzung für eine Firmengründung nicht zu erfüllen oder im privaten Bereich seine Familie nicht finanziell absichern zu können.
Ein großer deutscher Versicherer beschäftigt sich derzeit als einer der ersten Lebensversicherer mit der Aufgabenstellung passgenaue und bedarfsgerechte Lösungen für an Diabetes erkrankte Menschen zu entwickeln.

Ihr Ideenkonzept umfasst eine Risikolebensversicherung für Diabetiker verkürzte Laufzeiten oder verkürzte Endalter. Dies wäre total einzigartig am deutschen Versicherungsmarkt und eine Chance dafür, dass Diabetiker in Zukunft auch andere Versicherungen ohne Probleme abschließen könnten!

In meiner Bachelorarbeit möchte ich deshalb eine Bedarfsanalyse machen, um herauszufinden, ob Diabetiker überhaupt Interesse an einer Risikolebensversicherung hätten, die speziell auf sie abgestimmt ist und welche Produktgestaltungen das Produkt noch interessanter für Sie machen würden.

Es würde mir sehr helfen, wenn Du an der Umfrage teilnehmen könntest, den Link vielleicht in deinem Blog verteilst oder ihn aber an Bekannte und Freunde mit Diabetes weiterleiten könntest.
Über den Link gelangst du direkt zur Umfrage:

https://www.umfrageonline.com/s/4bf3b33


Ich freue mich,
Viele Grüße
Jessie